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Beiträge von Timo Wilske

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  • Sylt und BW...

    • Timo Wilske
    • 12. Juni 2025 um 23:31

    Moin moin,

    in letzter Zeit kommt es mal wieder vermehrt zu Einsätzen der Polizei auf der Insel Sylt. Besonders beim heutigen Einsatz ist aufgefallen, dass es hier offenbar noch einigen Klärungsbedarf gibt, was die Zuständigkeiten betrifft.

    Aktuell ist laut den Ingame-Gesetzen geregelt, dass Sylt im Zuständigkeitsbereich der Bundeswehr liegt. Was genau diese Zuständigkeit jedoch umfasst – und vor allem, was sie ausschließt – ist bislang nicht eindeutig festgelegt.

    Im Soldatengesetz heißt es dazu:

    Zitat

    § 26 Zuständigkeitsbereich Sylt
    (1) Sylt liegt im Zuständigkeitsbereich der Bundeswehr. Der Einsatz auf der Insel liegt im Ermessen der Grundlagen dieses Gesetzes sowie der Notstandsstufen.

    Das bedeutet aus meiner Sicht: Ja, Sylt gehört offiziell zur Zuständigkeit der Bundeswehr – jedoch darf diese erst aktiv werden, wenn das Gesetz dies explizit „erlaubt“ und eine Notstandsstufe durch die Justiz ausgerufen wurde.

    Wann genau das Gesetz den Einsatz der Bundeswehr auf Sylt erlaubt, wird allerdings nirgends konkret definiert. Im Gesetzestext findet man lediglich:

    Zitat

    § 25 Eigenschutz
    (1) Die Bundeswehr ist zum Eigenschutz sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich nach §§ 14, 15, 16, 17 berechtigt. Dies gilt auch bei Versorgungs- sowie Verlegungsfahrten im zivilen Bereich.
    (2) Die Bundeswehr ist dazu berechtigt, den freien Zugang zur Insel Sylt zu sichern und eine grundlegende Ordnungsstruktur aufrechtzuerhalten.
    (3) Die Insel Sylt kann von der Justiz in besonderen Fällen zur Krisenregion erklärt werden. Mit der Feststellung der Krisensituation kann die Bundeswehr erweiterte Aufgaben übernehmen. Der Umfang wird durch die berechtigten Stellen nach § 17 Abs. 3 „HGBOS“ bestimmt.

    Heißt übersetzt: Das Ganze ist recht schwammig formuliert. Für die Polizei ist es zum Beispiel nicht ausgeschlossen, auf der Insel tätig zu werden – es gibt keinen Absatz, der besagt, dass ein Bundeswehr-Zuständigkeitsgebiet nicht ebenfalls durch die Polizei betreten oder bearbeitet werden darf.

    Hier gäbe es also durchaus Ansatzpunkte, an denen man nachbessern könnte.

    Gleichzeitig versuchen wir auf dem Server Hardcore-RP zu betreiben – also möglichst realitätsnah zu agieren. Das wiederum würde bedeuten:
    Die Bundeswehr darf auf Sylt nicht ohne triftigen Grund mit Waffengewalt eingreifen, es sei denn:

    • sie wird selbst dort angegriffen,
    • es verschanzten sich etwa Terroristen,
    • oder die Polizei fordert die Bundeswehr per Amtshilfeersuchen an.

    Kurz: Die Bundeswehr hat keine aktive Zuständigkeit auf Sylt, solange kein klar definierter Ausnahmefall eintritt. Dies wäre Option 1 – also eine Änderung des Gesetzestextes, um genau das klarer festzulegen.

    Option 2 wäre, dass die Insel „Sylt“ künftig nicht mehr „Sylt“ heißt, sondern einen neuen Namen bekommt – also nicht mehr eine Insel innerhalb des deutschen Staatsgebietes repräsentiert. Dann wäre die Polizei dort nicht mehr zuständig, und es wäre ein reines Einsatzgebiet der Bundeswehr.

    Egal wie man es dreht: Ich denke, bei dieser Insel und der Frage der Zuständigkeiten sollte etwas mehr Klarheit und Struktur ins Regelwerk und Gesetzte gebracht werden.

    Würde mich freuen, auch andere Meinungen dazu zu hören – und hoffe natürlich, dass es seitens des Teams eventuell zu einer Anpassung kommt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Timo Wilske aka ItemsGrabber ;)

  • Waffenregister

    • Timo Wilske
    • 4. Juni 2025 um 15:06

    Moin moin,

    in der Realität ist es so, dass jede legal über einen Waffenladen erworbene Waffe vom Händler in ein offizielles Waffenregister eingetragen wird. So können Strafverfolgungsbehörden die Herkunft und den rechtmäßigen Besitzer einer Waffe jederzeit nachvollziehen.

    Illegale oder selbstgebaute Waffen hingegen tauchen in solchen Registern nicht auf. Diese besitzen zwar ursprünglich oft eine Seriennummer, doch wird diese in der Regel entfernt – zum Beispiel durch Abschleifen am Rahmen der Waffe. Selbstgebaute Waffen haben meist von Anfang an keine Seriennummer.

    Auf IDV ist es aktuell so, dass jede Waffe – unabhängig davon, ob sie legal, illegal oder selbst gebaut wurde – eine Seriennummer besitzt. Diese wird allerdings bei keinem Erwerb automatisch registriert. Stattdessen ist der Besitzer laut Gesetz selbst dazu verpflichtet, die Waffe bei der POL anzumelden.

    Mein Vorschlag:

    • Einführung eines zentralen Waffenregisters, in das jede Waffe automatisch eingetragen wird, wenn sie legal über einen Waffenladen gekauft wurde – inklusive des Käufers.
    • Die POL oder Justiz soll die Möglichkeit haben, eine Waffe im Register als gestohlen zu markieren.
    • Waffen, die über den Schwarzmarkt erworben oder selbst gebaut wurden, erscheinen nicht im Waffenregister und tragen auch keine Seriennummer im Inventar.

    Vorteile:

    • Mehr Realitätsnähe: Das System spiegelt die tatsächliche Handhabung von Waffenbesitz, -kauf und -verfolgung in Ländern wie Deutschland besser wider.
    • Eine bessere Kontrolle legaler Waffenbesitzer und eine klarere Trennung zwischen legalen und illegalen Waffen.
    • Ermittlungsarbeiten könnten deutlich nachvollziehbarer und strukturierter gestaltet werden.
  • Vorschlag Anpassung StVO §28

    • Timo Wilske
    • 22. Mai 2025 um 11:46

    In der aktuellen Lage ist es so dass der ADAC an keiner einzigen Stelle Rechtlich gesehen eine Straße Voll- oder Teilsperren darf und faktich gesehen eigentlich zu jedem Unfall bei dem ein Teil einer Straße, egal ob Autobahn, Bundesstraße oder einfach in geschlossenen Ortschaften, immer POL, Justiz, RD oder BF auftauchen müssten um die einsatzstelle ab zu sichern.

    Auf der Autobahn und auf Bundesstraßen (oder einfach allgemein Außerhalb Geschlossener Ortschaften) kann ich das Nachvollziehen, Höhere Geschwindigkeiten, andere Absicherungspflichten etc.

    Ich denke aber dass es sinvoll Währe dem ADAC zmd. innerhalb Geschlossener Ortschaften zu erlauben Straßen zmd. Teil zu sperren ohne dass eine Andere Fraktion drüber schauen Muss...

    MFG

  • Legale und Illegale Tuning Möglichkeiten

    • Timo Wilske
    • 15. Mai 2025 um 22:41

    Mir ist in letzter Zeit mehrfach aufgefallen, dass der ADAC – ein öffentliches Unternehmen, das eigentlich im rechtlichen Rahmen der StVO handeln sollte – Fahrzeugveränderungen verbaut, die laut Straßenverkehrsordnung (StVO) illegal sind. Aus HC RP-technischer Sicht ist das fragwürdig.

    Da der Anspruch von HC RP ein möglichst realistisches Spielerlebnis ist, wäre es sinnvoll, sicherzustellen, dass der ADAC ausschließlich legale Fahrzeugveränderungen verbauen darf – also nur solche, die nicht gegen die StVO oder andere Gesetze verstoßen.

    Alle weiteren, nicht legalen Tuning-Maßnahmen sollten ausschließlich bei einem "illegalen" Tuner durchgeführt werden können. Dieser hätte dann natürlich keine Möglichkeit, diese Änderungen offiziell in die KFZ-Datenbank einzutragen.

    Ob man für eine solche Tuning-Werkstatt ein spielergeführtes Unternehmen sucht oder an verschiedenen Orten NPCs platziert, die illegales Tuning anbieten, liegt nicht in meinem Entscheidungsbereich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Timo Wilske

  • Beweismittel unterschlagung

    • Timo Wilske
    • 13. Mai 2025 um 13:53

    Moin, bin zwar kein Teammitglied, aber kann dir sagen wie das Seitens Polizei Läuft.

    Wen wir jemandem den Führerschein abnehmen dann wird dies auf dem Discord der Justiz in einem Channel eingetragen mit dem Namen (wem der Führerschein entzogen wurde), dem Grund des Entzuges und die Länge des Entzuges.

    Der Führerschein Landet dann entweder bei der Polizei in der Asservatenkammer bis er wieder abgeholt wird, oder wird an die Justiz übergeben.

    Wenn wir den Führerschein oder Waffenschein einfach so abnehmen ohne grund etc. grenzt das Ganze an Korruption o.ä. wenn du der Meinung bist dass so etwas passiert ist setzte dich lieber mit dem Team im Support außeinander und die Werden das dann Prüfen.

  • Bodycams für die Polizei

    • Timo Wilske
    • 13. Mai 2025 um 13:49

    Moin moin,

    die Polizei hat IC schon seid mittlerweile 2 Jahren ein Kleidungsstück was eine Bodycam darstellt. Diese Bodycam aufnahmen müssen jedoch seit her mit 3. Anbieter Programmen wie OBS oder Medal erstellt werden. Es gibt jedoch beriets seit Längerem Scripte die es Ermöglichen die Bodycams, Dashcams und Überwachungskammeras vollkommen über den Server laufen zu lassen.
    Laut der Beschreibung des Scriptes hat es nahezu keinen Performance Impact, dies hört man auch in Foren und ich selber kann es zmd. von meinem Dev-Server auch so sagen. Wie das auf einem Server wie IDV aussieht kann ich jedoch nicht sagen, dass müsstet ihr Teste.
    Das oben stehende Script bietet auch die Möglichkeit Live Action Überwachungskammeras zu erstellen. z.B. in Banken o.ä. sodass man im Fall der Fälle die Überwachungskammeras Prüfen kann (wie in echt) um eine idee der Lage in z.b. einer Bank zu bekommen.

    Ich denke dass ein Solches Script einfach neue Möglichkeiten bringt IC ermittlungen und Beweisführungen durch zu führen da nichtmehr nurnoch Leute mit einem Guten PC ne Bodycam vorweisen können, sondern jeder der Rechzeitig auf Aufnahme gedrückt hat.

  • Spineboard statt Surfbrett

    • Timo Wilske
    • 25. März 2025 um 19:02

    Joa, Frage, statusupdate nach nem weiteren monat? Wollte mal fragen ob es da neue infos gibt

    MFG

  • PBC-System (Position Broadcast Channel)

    • Timo Wilske
    • 21. Februar 2025 um 21:49

    Als kleiner zusatzpunkt, man könnte auch schauen dass man ein solches system etwas aus balanced, sodass man z.b. nur alle 5 min nen Standprt übermitteln kann. Sodass man zwar ne genaue position übermitteln kann, aber das ganze halt nicht dauerhaft.

  • Spineboard statt Surfbrett

    • Timo Wilske
    • 21. Februar 2025 um 21:48

    Gibt es hier eigentlich nen update? so nach 2 Monaten?

    MFG

  • Aktivitäten auf den Main-Inseln

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 16:24

    Ich weiß nicht, ob es aktuell überhaupt ein funktionierendes DJ-Pult gibt, aber falls ja, wäre es doch eine coole Idee, eins öffentlich nutzbar auf den Inseln im Main zu platzieren.

    Wir haben dort bereits eine wirklich schöne Gegend, die man zu Fuß und mit dem Boot erkunden kann, aber es fehlt leider an richtigen Aktivitäten, die einen wirklich dorthin ziehen. Wenn man auf der Hauptinsel ein DJ-Pult, einen Billardtisch und – falls noch vorhanden – eine Dartscheibe aufstellen würde, hätte man direkt ein paar Möglichkeiten, sich dort zu beschäftigen. Zusätzlich könnte ein Punkt für Armdrücken aufgestellt werden, um noch eine weitere Interaktionsmöglichkeit zu schaffen.

    Ein weiterer Punkt wäre die bereits vorhandene Bar – wenn man dort Alkohol kaufen könnte, würde das die Location noch interessanter machen. Mit all diesen Ergänzungen könnte sich dort eine Ecke zum Entspannen entwickeln, die nicht nur optisch schön ist, sondern auch wirklich einen Grund bietet, dort Zeit zu verbringen.

    Alles natürlich nur eine Idee – die Entscheidung und Umsetzung liegt nicht in meiner Hand, aber ich wollte den Vorschlag mal in den Raum werfen.

    MFG
    ItemsGrabber

  • "Millionenstadt" Prinzip

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 16:08

    Gleich vorweg – ich wusste nicht, wie ich das besser benennen soll, aber es geht mir hier nicht um das komplette Millionenstadtprinzip, sondern speziell um den Umgang mit Kriminalität, genauer gesagt den Gebrauch von Schusswaffen.

    Ich habe mir vor Kurzem einige Medien, alte VODs von Streams, Clips usw. von IDV angeschaut und dabei ist mir aufgefallen, dass in der Stadt doch recht häufig Schüsse abgegeben werden. Jeder, der sich mit dem Millionenstadtprinzip auseinandergesetzt hat, kann sich vermutlich denken, worauf ich hinaus will.

    In einer Stadt wie Frankfurt, mit ca. 750.000 Einwohnern, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass einfach irgendwo geschossen wird und keiner es mitbekommt oder meldet. Genau wie Überwachungskameras in einem gewissen Radius auslösen, wäre es eine sinnvolle Erweiterung, wenn bei der Leitstelle automatisch Notrufe eingehen, sobald in der Stadt geschossen wird. Natürlich nicht mit einer exakten Position, sondern mit einer ungefähren Angabe des Bereichs, aus dem die Schüsse gemeldet wurden.

    Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass es oft genug Leute gibt, die nicht unterscheiden können, ob gerade die Polizei oder jemand anderes schießt. Dementsprechend wäre es realistisch, wenn auch dann Meldungen bei der Leitstelle eingehen, wenn die Polizei selbst ihre Waffen einsetzt.

    Ein zusätzlicher Punkt wäre die Nutzung von Schalldämpfern. Wenn eine Waffe mit Schalldämpfer abgefeuert wird, könnte die Wahrscheinlichkeit, dass eine Meldung eingeht, drastisch gesenkt werden – oder im besten Fall sogar ganz entfallen. Das würde nicht nur das RP realistischer gestalten, sondern auch eine klare mechanische Bedeutung für Schalldämpfer schaffen, abseits von bloßer Geräuschreduzierung.

    Das Ganze ist nur eine kleine Idee, aber es würde definitiv dafür sorgen, dass weniger unüberlegt geschossen wird oder sich die Leute zumindest vorher Gedanken machen, ob es wirklich sinnvoll ist. In belebteren Gebieten könnte man sogar noch einen Schritt weitergehen und es so gestalten, dass bei Handgemengen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Zivilisten die Polizei rufen.

    Natürlich ist das hier nur grob umrissen, aber in einem direkten Gespräch könnte ich das Ganze noch etwas detaillierter erklären.

    MFG
    ItemsGrabber

  • ProViDa in Streifenwagen

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 15:36

    Die meisten kennen es aus den USA: Dort sind viele Streifenwagen mit fest verbauten Radargeräten ausgestattet, die es ermöglichen, Geschwindigkeiten sowohl aus dem Stand als auch während der Fahrt zu messen und direkt zu ahnden. Deutschland hing da lange hinterher, aber mittlerweile gibt es auch hier ein ähnliches System – das Proof-Video-Data-System (ProViDa).

    Dieses System wird fest in Streifenwagen verbaut, anfangs nur in Zivilfahrzeugen, inzwischen aber auch in immer mehr regulären Polizeifahrzeugen. Es ermöglicht Geschwindigkeitsmessungen auf drei verschiedene Arten. Die erste ist die stationäre Messung, bei der der Streifenwagen stillsteht. Hier misst das System die Zeit, die ein Fahrzeug benötigt, um eine bestimmte Strecke zurückzulegen, und berechnet daraus mithilfe einer einfachen Weg-Zeit-Formel die Geschwindigkeit.

    Neben dieser Methode gibt es die mobile Messung, die auf zwei Arten durchgeführt werden kann. In der ersten Variante, bei gleichbleibendem Abstand zwischen Streifenwagen und Zielobjekt, erkennt das System, dass sich der Abstand nicht verändert, und nutzt die Geschwindigkeit des Polizeifahrzeugs als Referenz. Kleine Abweichungen werden durch Abstandsanalysen korrigiert. In der zweiten Variante, wenn sich der Abstand verändert, wird an einem Start- und Endpunkt gemessen, wie lange sowohl das Zielobjekt als auch der Streifenwagen für die Strecke benötigt haben. Auch hier wird die Geschwindigkeit dann mit einer Weg-Zeit-Formel berechnet.

    Falls keine direkte Messung möglich ist, kann das ProViDa-System auf eine Videoaufnahme zurückgreifen. Dabei wird das verfolgte Fahrzeug mit einer geeichten Kamera aufgezeichnet und nach dem Anhalten anhand seiner tatsächlichen Größe vermessen. Zusammen mit den Informationen aus dem Video und der Geschwindigkeit des Polizeifahrzeugs kann das System so nachträglich die Geschwindigkeit des Fahrzeugs berechnen.

    Alles in allem steht der Polizei in Deutschland damit ein sehr ausgereiftes System zur Geschwindigkeitsmessung zur Verfügung. Es wäre natürlich optimal, wenn ProViDa flächendeckend in allen Streifenwagen vorhanden wäre. Klar, wir haben unsere ProLaser4-Geräte, die auch weiterhin ihren Zweck erfüllen, aber mal ehrlich: Es gibt nicht viele belebte Straßen mit Tempolimits, auf denen sich eine stationäre Kontrolle wirklich lohnt. Da steht man dann mit dem Lasergerät herum, und für die nächsten 60 bis 90 Minuten kommt kein einziges Auto vorbei – das ist nicht gerade spannend. Eine Geschwindigkeitsmessung direkt aus dem Fahrzeug heraus wäre da eine richtig sinnvolle Ergänzung.

    MFG
    ItemsGrabber

  • Blitzerrechnungen als Rechnungen

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 15:13

    Der Vorschlag dürfte eigentlich recht selbsterklärend sein. Aktuell läuft es ja so: Wenn man geblitzt wird, gibt es keine Rechnung – das Geld wird einfach direkt vom Konto abgebucht. Funktioniert zwar, ist aber nicht wirklich realistisch.

    Um das Ganze zumindest etwas näher an die Realität zu bringen, könnte man stattdessen eine richtige Rechnung erstellen lassen, die dann von den Spielern manuell bezahlt werden muss. Standard-Zahlungsziel: 7 Tage. Danach wird’s Stück für Stück teurer – so, wie es auch in der echten Welt läuft.

    Natürlich gibt es dann Leute, die ihre Blitzerrechnungen einfach ignorieren und offen lassen. Hier könnte ein weiterer Aspekt ins Spiel kommen: Sozialstunden.

    Ja, klingt vielleicht erstmal komisch, aber wäre eine Möglichkeit. Wenn jemand seine Rechnung nicht innerhalb der 7 Tage bezahlt, steigen die Kosten wie gewohnt durch Mahngebühren. Sollte die Rechnung aber nach einer weiteren Frist (z. B. nochmal 7 Tage) immer noch offen sein, könnte die Person zu Sozialstunden verpflichtet werden – abhängig von der Höhe der ausstehenden Summe.

    Sozialstunden könnten dann Dinge wie öffentliche Plätze reinigen, Mülleimer leeren oder ähnliche Aufgaben sein. Natürlich könnte man das Ganze mit kleinen Minigames auflockern, damit es nicht nur stumpfes "Von A nach B rennen und E drücken" ist.

    Damit das System funktioniert, müsste es für normale Polizeibeamte möglich sein, offene Rechnungen einzusehen [natürlich nur die rechnungen von der Polizei und die Blitzerrechnungen] – natürlich ohne die Möglichkeit, sie zu stornieren (das sollte weiterhin nur die Behördenleitung können). So könnte man effektiv gegen unbezahlte Blitzerstrafen vorgehen und das RP realistischer gestalten.

    MFG
    ItemsGrabber

  • Baseballschläger

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 01:52

    In letzter Zeit kommen Baseballschläger wieder vermehrt bei Schlägereien oder allgemeinen gewalttätigen Auseinandersetzungen zum Einsatz. Das Problem dabei: Man kann aktuell nicht sehen, wenn jemand einen Baseballschläger „griffbereit“ hat – und sind wir mal ehrlich, so ein Ding steckt sich niemand einfach in die Hosentasche.

    Deshalb der einfache und schnelle Vorschlag: Um einen Baseballschläger nutzen zu können, sollte dieser – genau wie eine Langwaffe – erst an einem Kofferraum „ausgerüstet“ werden müssen. Das würde nicht nur für mehr Realismus sorgen, sondern auch verhindern, dass Leute plötzlich aus dem Nichts einen Schläger in der Hand haben.


    Natürlich nur ein Vorschlag – aber ich denke, das wäre eine sinnvolle und realistische Änderung.

    MfG, ItemsGrabber

  • PBC-System (Position Broadcast Channel)

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 01:38

    Ich denke, das Ganze ist recht schnell erklärt. Beim PBC-System handelt es sich um ein „Position Broadcast Channel“-System. Die Idee dahinter ist, dass z. B. in Polizeifahrzeugen eine Person mit nur einem Knopfdruck ihre aktuelle Position übermitteln kann. Alle anderen Polizisten, die sich im selben PBC befinden, können sich diese Position dann direkt als Wegpunkt setzen.

    Natürlich sollten Positionen nach Möglichkeit immer über Funk durchgegeben werden, aber wir kennen doch alle das Problem: Für ein und dasselbe Gebäude gibt es gefühlt 50 verschiedene Namen, weil jeder es anders nennt. Mit dem PBC-System könnte man stattdessen einfach die GPS-Position übermitteln – ohne erst umständlich den Chat zu öffnen und „/postal XXXX“ eintippen zu müssen.


    Vorteile & Nutzung
    Neben der einfachen Standortübermittlung könnte das System auch genutzt werden, um verschiedene Gruppen getrennt voneinander arbeiten zu lassen.

    Unterschiedliche PBCs für verschiedene Teams: So könnte eine Streife z. B. im PBC 1 die Position einer Verfolgungsjagd von Fahrzeug A durchgeben, während eine andere Streife im PBC 2 die Position von Fahrzeug B sendet. Dadurch bleibt alles übersichtlich und es kommt nicht zu Chaos im Funk.


    Fazit
    Das PBC-System wäre kein absolutes Muss, aber ein nettes Gimmick, das den Polizeialltag um einiges erleichtern würde – und nicht jeder Server hat so eine Funktion. Es steht sicher nicht ganz oben auf der Prioritätenliste, aber es wäre auf jeden Fall eine coole Ergänzung.

    Natürlich nur ein Vorschlag – aber ich würde mich freuen, wenn so etwas umgesetzt wird. 😊

    MfG, ItemsGrabber

  • Angelschein und Bootsführerschein

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 01:28

    Jaja, ich weiß, schon wieder irgendein Schein, den man sich holen muss, bevor man irgendwas machen kann... Aber hey, wir sind nun mal in Deutschland – ohne Scheine und Lizenzen läuft hier nichts! 😄

    Jetzt aber mal ernst: Es ist cool, dass man jetzt angeln kann und damit eine weitere Möglichkeit für Freizeitaktivitäten hat. Aber da wir auf einem Hardcore-Server spielen, legen wir ja Wert auf Realismus – und dazu gehört eben auch ein Angelschein.


    Angelschein & Fischerei-Regeln
    Den Angelschein könnte man entweder bei der Justiz beantragen oder bei einem NPC erwerben – je nachdem, was sich besser etabliert.

    Zusätzlich könnte es saisonale Fischarten geben, die unter Artenschutz stehen und nicht gefangen werden dürfen. Falls man doch einen solchen Fisch an Land zieht, müsste man ihn ins Wasser zurückwerfen (also „wegwerfen“). Wer sich nicht daran hält, begeht eine Straftat, die von der Polizei geahndet werden kann. Welche Fische gerade geschützt sind, könnte sich regelmäßig ändern.

    Das würde nicht nur für mehr Realismus sorgen, sondern auch der Wasserschutzpolizei eine neue Aufgabe geben: die Kontrolle von Ausrüstung, Fang und natürlich auch des Angelscheins.


    Bootsführerschein & Wasserschutzpolizei
    Wo wir gerade auf dem Wasser sind – warum gibt es eigentlich keinen Bootsführerschein? Für Motorräder, Autos, LKWs und Flugzeuge braucht man ja auch eine Lizenz. Und da es auch für Boote in der echten Welt Gesetze gibt, wäre das eine sinnvolle Ergänzung.

    Der Bootsführerschein könnte über die Fahrschule erworben werden, mit einem Theorietest zu den Grundlagen der Schifffahrt auf Binnen- und Außen-Gewässern. Falls technisch umsetzbar, könnte es auch einen praktischen Teil geben, bei dem man eine Strecke mit bestimmten Geschwindigkeitsbegrenzungen abfahren muss. Falls das nicht geht, reicht auch der Theorie-Part.

    Auch hier könnte die Wasserschutzpolizei regelmäßig Kontrollen durchführen – nicht nur zum Bootsführerschein selbst, sondern auch zu den Pflichtgegenständen, die auf einem Boot mitgeführt werden müssen (z. B. Leuchtpistole und Munition).


    Fazit
    Diese Vorschläge bringen vielleicht nicht direkt einen Mehrwert für Zivilisten, würden aber das RP deutlich realistischer gestalten. Zudem würde die Wasserschutzpolizei endlich einen sinnvollen Einsatzzweck bekommen.

    Natürlich sind das nur Vorschläge – aber ich würde mich freuen, wenn zumindest etwas Ähnliches umgesetzt wird. 😊

    MfG, ItemsGrabber

  • Jagdgebiet

    • Timo Wilske
    • 16. Februar 2025 um 01:08

    Früher gab es auf IDV mal ein Jagdgebiet. Dieses wurde damals entfernt, weil es von der Community nicht wirklich genutzt wurde. Das war natürlich schade, aber irgendwo auch verständlich.

    Mir ist aber in letzter Zeit aufgefallen, dass die Auswahl an Aktivitäten für Leute, die nicht in einem Job arbeiten oder gerade nicht im Dienst sind, recht gering ist. Klar, es gibt ein paar Möglichkeiten, aber viele davon (Truckerlogistik, Läden, Post und Müllabfuhr) sind am Ende doch wieder nur Jobs, bei denen man von A nach B fährt und dann vielleicht noch nach C.

    Aktivitäten wie die Mine und der Steinbruch sind da schon besser, weil man hier Ressourcen abbauen, verarbeiten und mit Gewinn verkaufen kann. Aber auch das wird mit der Zeit eintönig. Deshalb mein Vorschlag: Lasst uns das Jagdgebiet wieder einführen! Aber diesmal mit ein paar Anpassungen, die das RP für Zivilisten und Exekutivbehörden interessanter machen.


    Jagdgebiet & Tiere
    Im Jagdgebiet laufen viele Tiere herum, aber nicht alle dürfen gejagt werden. Manche stehen unter Artenschutz, während andere in ausreichender Menge vorhanden sind und legal bejagt werden können.

    Darf gejagt werden:

    • Wildschweine
    • Rehe
    • Esel
    • Vögel

    Stehen unter Artenschutz:

    • Bären
    • Berglöwen
    • Kojoten

    Das könnte man in den Tierschutzgesetzen mit aufnehmen, ähnlich wie bei den Kröten, die ja bereits geregelt sind. Natürlich kann man technisch trotzdem jedes Tier erlegen und verarbeiten, aber wenn man mit illegalen Pelzen erwischt wird, hat man ein Problem.


    Wer darf jagen?
    Um jagen zu dürfen, braucht man einen Jagdschein. Den kann man entweder durch eine kleine Multiple-Choice-Prüfung bei einem NPC machen (wo die Regeln abgefragt werden) oder über einen Antrag bei der Justiz erhalten.

    Der Jagdschein bestätigt einerseits, dass man die Regeln kennt (also wo und welche Tiere gejagt werden dürfen), berechtigt aber nicht automatisch zum Führen einer Schusswaffe. Damit nicht jeder Jäger extra einen normalen Waffenschein beantragen muss, könnte man die Jagdschein-Prüfung mit Elementen der Waffenschein-Prüfung kombinieren.

    Besonderheit: Der Jagdschein erlaubt nur den Kauf eines Jagdgewehrs – keine Pistolen oder andere Waffen. Um Missbrauch zu vermeiden, sollte im Regelwerk festgelegt werden, dass Jagdgewehre nicht auf andere Spieler abgefeuert werden dürfen. Damit könnte als Jagdwaffe auch ein leichtes Scharfschützengewehr genutzt werden, ohne dass es für PvP missbraucht wird.

    Die Jagdwaffen könnten entweder im normalen Waffenladen oder in einem speziellen Jagdshop erhältlich sein.


    Zusätzliche Ausrüstung
    Neben Gewehren und Munition könnte der Jagdshop auch weitere Hilfsmittel anbieten:

    • Köder: Entweder lockt ein Köder ein Tier direkt an oder erhöht allgemein die Anzahl der Tiere im Jagdgebiet.
    • Jagdmesser: Wird benötigt, um erlegte Tiere zu häuten und zu verarbeiten.


    Wie läuft das Jagen ab?

    1. Tier finden
    2. Zielen und schießen
    3. Tier häuten
    4. Ressourcen einsammeln

    Beim Häuten bekommt man unterschiedliche Mengen an Fleisch und einen Pelz, je nach Tierart. Die Qualität des Pelzes könnte davon abhängen, wo das Tier getroffen wurde.

    • Pelze: Können an einen Pelzhändler verkauft oder in legale/illegale Handelsrouten eingebunden werden.
    • Fleisch: Verkauf an einen Händler oder (falls technisch möglich) an Fabriken.

    Damit sich das Jagen lohnt, müsste der Preis so gestaltet sein, dass sich der Aufwand rentiert.


    Fazit
    Die Rückkehr des Jagdgebiets wäre eine coole neue Aktivität für Spieler, die nicht nur von A nach B fahren wollen. Es gäbe Möglichkeiten für legales und illegales RP, was Zivilisten, Händler und Exekutive einbindet. Mit einer guten Umsetzung könnte das Jagdgebiet für mehr Abwechslung auf IDV sorgen.

    Ich würde mich freuen, wenn es wieder ein jagdgebiet geben würde.

    MfG, ItemsGrabber

  • Spineboard statt Surfbrett

    • Timo Wilske
    • 15. Dezember 2024 um 15:11

    Moin moin,

    mir geht schon seit über einem Jahr die Idee durch den Kopf, wie praktisch es wäre, das Surfboard-Prop aus dem /e surfboard-Emote durch ein Spineboard-Prop zu ersetzen. Das würde es ermöglichen, die Situation besser auszuspielen, wenn man beispielsweise ein Spineboard zu einer verletzten Person bringt.

    Alternativ könnte man auch ein komplett neues Emote mit einem Spineboard-Prop erstellen – das würde die Möglichkeiten noch erweitern.

    Wie genau das technisch umsetzbar wäre, weiß ich nicht, aber ich wollte den Gedanken als Anregung einmal teilen.

    Viele Grüße
    Items

  • StVO §6 abs. 1a

    • Timo Wilske
    • 22. November 2024 um 19:16

    In §6 abs. 1a ist zwar geregelt, dass die Rechts vor Links Regelung aufgehoben ist, wenn die vorfahrt an einer Kreuzung durch Verkehrszeichen besonders geregelt ist, jedoch ist in der Gesamten StVO nichts dazu zu finden, was dies bedeutet. Da müsste vieleicht nochmal nachgebessert werden.

    MFG

  • Tankstellen für Boote

    • Timo Wilske
    • 22. November 2024 um 17:50

    Danke, dannweiß ich da bescheid.

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