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Beiträge von Toilettenwasser

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  • Regelwärksanpassung NPC Fahrzeuge

    • Toilettenwasser
    • 20. Dezember 2024 um 00:04

    Achte bitte erstmal auf dein wording, das kommt sehr respektlos rüber.

    Damals war es verboten NPC karren zu klauen aus gutem Grund, es ist deutlich schwerer hier eine nachverfolgung von Straftätern zu gewehrleisten, das hat nicht mit keinen Bock auf die Pol zu tun, sondern damit, dass es unsere eh schon schwere Arbeit mit den Beweismittelketten und der hohen Bürokratie noch um einiges verschlimmert. Fahrzeuge von Zivilpersonen (mitspielern) sind in der Regel angemeldet. Auch in echt sind schätze ich 99% der Fahrzeuge, welche am Straßenverkehr in deutschland teilnehmen angemledet. NPC fahrzeuge sind aber nicht angemeldet und können überhaupt nicht, auf keine Art und weise nachverfolgt werden außer durch einen ADMIN, der uns sagen kann ob das Fahrzeug von "Frankfurtern" ist oder einfach nur nicht angemeldet ist. Meiner Meinung nach killt es damit so einiges an RP möglichkeiten.

    Ich finde es sollte, wie damals eben auch, wieder verboten werden, NPC Fahrzeuge zu klauen.

    Desweiteren hat der Diebstahl von NPC Fahrzeugen keinen Nähwert. Denn ihr schießst die NPCs nicht aus den Autos raus, sondern die Autos stehen in der Regel verlassen irgendwo mitten auf der Straße.
    Würdet ihr die Autos zumindest von Personen klauen (wie z.B. an der Feuerwehr oder so) dann hat das noch was mit RP zu tun, aber die Begründung hier ist grober unfug.

    Somit empfinde ich den beitrag auch nicht als Zitat:

    Zitat von Leander999

    unnoetigster beitrag ever

    sondern als richtig und wichtig, ansonsten hätte ich diesen ja gar nicht erst eröffnet.
    Du kannst dir gerne deine Eigene Meinung dazu bilden bzw. über meine Meinung urteilen, aber das nächste mal vielleicht ein wenig freundlicher, meinst du nicht Leander999 ?

    MfG

  • Regelwärksanpassung NPC Fahrzeuge

    • Toilettenwasser
    • 19. Dezember 2024 um 21:52

    Nein es ist unrealistisch Fahrzeuge zu klauen, die nicht angemeldet sind und von NPC gefahren werden

  • Regelwärksanpassung NPC Fahrzeuge

    • Toilettenwasser
    • 19. Dezember 2024 um 21:40

    Hallo zusammen,

    Zurzeit ist es nicht verboten Fahrzeuge von NPC zu klauen, das ist aus meinen Augen totaler humbuck. Es wäre äußerst sinnvoll hier etwas in das Regelwerk einzufügen, dass dies Verboten ist. Spieler können jetzt Fahrzeuge klauen und es kommt einem so vor, als seinen sie Lediglich nicht angemeldet, was den Job für die Polizei und den ADAC um einiges erschert. Denn nicht alle Frankfurter haben "XHFZER" kennzeichen sondern es gibt auch welche mit normalen wie z.B. "F NM 354".
    Außerdem ist es für Straftäter jetzt ein leichte mit unendlich vielen Fahrzeug umher zu fahren, denn dauernd steht ein verlassener NPC wagen irgendwo rum.
    Es ist zudem äußerst unrealitsicher aber das nur so nebenbei.

  • NPC Verkehr

    • Toilettenwasser
    • 3. Dezember 2024 um 10:04

    Sehr geehrtes IDV-Team,
    liebe Community,
    ich möchte hier meine ehrliche Meinung zum Thema KI-Verkehr teilen. Die sogenannten "Frankfurter" haben in meinen Augen nur einen einzigen Vorteil: Sie beleben die Stadt. Allerdings stehen diesem vermeintlichen Nutzen eine Vielzahl an Nachteilen gegenüber, die meiner Meinung nach erheblich schwerer wiegen.

    Deutlich erhöhte Einsatzzahlen

    Die Einführung des KI-Verkehrs hat die Belastung für alle Einsatzkräfte – Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und ADAC – massiv gesteigert. Es fühlt sich an, als wären wir rund um die Uhr unterwegs und hätten kaum noch Zeit zum Durchatmen. Besonders die Polizei ist von dieser Mehrbelastung betroffen: Einsätze wie Fahrerflucht, Verkehrsunfälle mit Unfallflucht, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr oder rechtswidriges Überholen nehmen überhand. Diese Vergehen müssen wir ahnden, denn ohne konsequente Maßnahmen würde die Arbeit der Polizei ihren Sinn verlieren.

    Zunehmende Bürokratie

    Der bürokratische Aufwand hat durch den KI-Verkehr erheblich zugenommen. Jeder Unfall muss detailliert dokumentiert werden, was extrem zeitaufwändig ist. Während der Einsätze bleibt dafür oft keine Zeit, was dazu führt, dass Berichte aufgeschoben werden müssen – mit entsprechenden Verzögerungen. Die ohnehin schon knappen Personalressourcen in allen Fraktionen sind durch den erhöhten Aufwand und die zusätzlichen Einsätze noch stärker belastet, was die Motivation vieler Spieler merklich sinken lässt.

    Unrealistisches Verhalten der KI

    Ein großes Problem ist das oft unrealistische Verhalten des KI-Verkehrs:

    • Fahrzeuge fahren regelmäßig im Gegenverkehr oder „fliegen“ durch die Gegend.
    • Manche Fahrzeuge spawnen direkt vor einem oder stehen verlassen mitten auf der Straße, manchmal sogar auf der Autobahn.
    • An Blaulicht und Absperrungen wird sich nicht gehalten; es wirkt sogar, als würden manche KI-Fahrzeuge absichtlich falsch reagieren.

    Diese Verhaltensweisen erschweren nicht nur unsere Arbeit, sondern untergraben auch die Immersion und den Spielspaß.

    Unangemessenes Verhalten und sprachliche Barrieren

    Hinzu kommt, dass viele KI-Charaktere sich durch unangemessene Sprache wie Beleidigungen („Motherfucker“, „Suck my dick/balls“) auszeichnen. Dies ist insbesondere auf einem deutschen Server mit jungen Spielern absolut inakzeptabel. Auch die Sprachbarriere – häufig wird Englisch gesprochen – stört die Atmosphäre erheblich.

    Eingeschränkte Interaktionsmöglichkeiten

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass wir als Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr mit der KI nicht interagieren können. Verstöße oder Straftaten bleiben ohne Konsequenzen, Verstorbene können nicht geborgen und entsprechend behandelt werden. Das macht die Arbeit unrealistisch und frustrierend.

    Behinderung im Straßenverkehr

    Die KI blockiert regelmäßig Ampeln und hält sich nicht an grundlegende Verkehrsregeln wie „Rechts vor Links“. Besonders problematisch wird es bei Einsatzfahrten: Der Verkehr bildet keine Rettungsgasse, fährt „Kampflinie“ und bewegt sich keinen Millimeter zur Seite. Das behindert Verfolgungsjagden und gefährdet den Erfolg von Einsätzen.

    Probleme für den ADAC

    Der ADAC sieht sich durch den KI-Verkehr mit immer mehr Einsätzen konfrontiert. Viele Spieler fahren zudem mit völlig fahruntüchtigen Fahrzeugen, weil sie entweder kein Geld für Reparaturen haben oder keine Geduld, auf den ADAC zu warten. Das belastet die ohnehin schon knappen Ressourcen zusätzlich.


    Fazit:
    Der KI-Verkehr sorgt in vielen Bereichen für Frustration und erhöht die Belastung aller Einsatzkräfte deutlich. Das unrealistische Verhalten, die Sprachbarrieren, der hohe Bürokratieaufwand und die fehlenden Interaktionsmöglichkeiten nehmen den Spielern den Spaß und erschweren die Arbeit der Fraktionen massiv. Aus meiner Sicht sollte der KI-Verkehr schnellstmöglich aus dem Spiel entfernt werden, um die Spielqualität und Motivation wieder zu verbessern.

  • KI Verkehr

    • Toilettenwasser
    • 1. Dezember 2024 um 18:32

    Sehr geehrtes IDV-Team,
    liebe Community,
    ich möchte hier meine ehrliche Meinung zum Thema KI-Verkehr teilen. Die sogenannten "Frankfurter" haben in meinen Augen nur einen einzigen Vorteil: Sie beleben die Stadt. Allerdings stehen diesem vermeintlichen Nutzen eine Vielzahl an Nachteilen gegenüber, die meiner Meinung nach erheblich schwerer wiegen.

    Deutlich erhöhte Einsatzzahlen

    Die Einführung des KI-Verkehrs hat die Belastung für alle Einsatzkräfte – Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und ADAC – massiv gesteigert. Es fühlt sich an, als wären wir rund um die Uhr unterwegs und hätten kaum noch Zeit zum Durchatmen. Besonders die Polizei ist von dieser Mehrbelastung betroffen: Einsätze wie Fahrerflucht, Verkehrsunfälle mit Unfallflucht, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr oder rechtswidriges Überholen nehmen überhand. Diese Vergehen müssen wir ahnden, denn ohne konsequente Maßnahmen würde die Arbeit der Polizei ihren Sinn verlieren.

    Zunehmende Bürokratie

    Der bürokratische Aufwand hat durch den KI-Verkehr erheblich zugenommen. Jeder Unfall muss detailliert dokumentiert werden, was extrem zeitaufwändig ist. Während der Einsätze bleibt dafür oft keine Zeit, was dazu führt, dass Berichte aufgeschoben werden müssen – mit entsprechenden Verzögerungen. Die ohnehin schon knappen Personalressourcen in allen Fraktionen sind durch den erhöhten Aufwand und die zusätzlichen Einsätze noch stärker belastet, was die Motivation vieler Spieler merklich sinken lässt.

    Unrealistisches Verhalten der KI

    Ein großes Problem ist das oft unrealistische Verhalten des KI-Verkehrs:

    • Fahrzeuge fahren regelmäßig im Gegenverkehr oder „fliegen“ durch die Gegend.
    • Manche Fahrzeuge spawnen direkt vor einem oder stehen verlassen mitten auf der Straße, manchmal sogar auf der Autobahn.
    • An Blaulicht und Absperrungen wird sich nicht gehalten; es wirkt sogar, als würden manche KI-Fahrzeuge absichtlich falsch reagieren.

    Diese Verhaltensweisen erschweren nicht nur unsere Arbeit, sondern untergraben auch die Immersion und den Spielspaß.

    Unangemessenes Verhalten und sprachliche Barrieren

    Hinzu kommt, dass viele KI-Charaktere sich durch unangemessene Sprache wie Beleidigungen („Motherfucker“, „Suck my dick/balls“) auszeichnen. Dies ist insbesondere auf einem deutschen Server mit jungen Spielern absolut inakzeptabel. Auch die Sprachbarriere – häufig wird Englisch gesprochen – stört die Atmosphäre erheblich.

    Eingeschränkte Interaktionsmöglichkeiten

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass wir als Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr mit der KI nicht interagieren können. Verstöße oder Straftaten bleiben ohne Konsequenzen, Verstorbene können nicht geborgen und entsprechend behandelt werden. Das macht die Arbeit unrealistisch und frustrierend.

    Behinderung im Straßenverkehr

    Die KI blockiert regelmäßig Ampeln und hält sich nicht an grundlegende Verkehrsregeln wie „Rechts vor Links“. Besonders problematisch wird es bei Einsatzfahrten: Der Verkehr bildet keine Rettungsgasse, fährt „Kampflinie“ und bewegt sich keinen Millimeter zur Seite. Das behindert Verfolgungsjagden und gefährdet den Erfolg von Einsätzen.

    Probleme für den ADAC

    Der ADAC sieht sich durch den KI-Verkehr mit immer mehr Einsätzen konfrontiert. Viele Spieler fahren zudem mit völlig fahruntüchtigen Fahrzeugen, weil sie entweder kein Geld für Reparaturen haben oder keine Geduld, auf den ADAC zu warten. Das belastet die ohnehin schon knappen Ressourcen zusätzlich.


    Fazit:
    Der KI-Verkehr sorgt in vielen Bereichen für Frustration und erhöht die Belastung aller Einsatzkräfte deutlich. Das unrealistische Verhalten, die Sprachbarrieren, der hohe Bürokratieaufwand und die fehlenden Interaktionsmöglichkeiten nehmen den Spielern den Spaß und erschweren die Arbeit der Fraktionen massiv. Aus meiner Sicht sollte der KI-Verkehr schnellstmöglich aus dem Spiel entfernt werden, um die Spielqualität und Motivation wieder zu verbessern.

  • Antrag auf Änderung des §51 Abs. 1 StGB

    • Toilettenwasser
    • 22. November 2024 um 09:36

    Guten Tag,

    Im §51 Abs. 1 StGB steht eine Strafe von bis zu 2 Jahren festgeschrieben, ich denke das soll nicht so.

    LG

  • Antrag auf Änderung des §32 StGB

    • Toilettenwasser
    • 22. November 2024 um 09:07

    Hallo zusammen, im folgenden schlage ich Änderungen der § 32 im StGB vor.

    forum.identityvalley.de/attachment/4195/

    §32 Entziehung der Fahrerlaubnis

    (1) Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs begangen hat, bestraft, so ist ihm die Fahrerlaubnis zu entziehen, eine Lenksperre auszusprechen sowie das zur Tatbegehung genutzte Fahrzeug sicherzustellen.
    (2) ist die rechtswidrige Tat in den Fällen des Absatzes 1 ein Vergehen
    a) der Gefährdung des Straßenverkehrs,
    b) des verbotenen Kraftfahrzeugrennens,
    c) der Trunkenheit im Verkehr
    d) des unerlaubten Entfernens vom Unfallort,
    so ist der Täter in der Regel als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen anzusehen. Die Fahrerlaubnis erlischt mit dem rechtsmäßigen Strafantritt. Ein von einer deutschen Behörde ausgestellter Führerschein wird eingezogen.
    (3)Die Polizei ist befugt in den Fällen des §32 Abs. 2 Punkt a) und b) den Führerschein und das Fahrzeug vor Ort sicherzustellen, festgesetz auf eine Zeit von 24 Stunden. Im weitern muss die Staatsanwaltschaft über Rechtmäßigkeit dieses Entzugs entscheiden. §33a ist zu beachten.
    (4)Die Polizei ist befugt in den Fällen §32 Abs. 2 Punkt c) und d) die Weiterfahrt zu untersagen und das Fahrzeug als Beweismittel Sicherzustellen. Der Führerschein darf vor Ort nicht entzogen werden.


    Begründung zu Abs. 3
    In der Realität ist es so, dass die Polizei bei verbotenen Kraftfahrzeugrennen und bei einem groben gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr befugt ist das KFZ vor Ort zu entziehen und als Beweismittel aufzuführen, oftmals dauert dieser Entzug mehrere Wochen bis Monate. Auch der Führerschein wird von der Polizei direkt vor Ort entzogen und von der Staatsanwaltschaft bestätigt. Wer grob Verkehrswidrig fährt und damit andere Gefährdet hat im Straßenverkehr nichts zu suchen! Weder in Realitas noch hier im RP, das würde zudem auch das RP fördern, weil man dann Arbeit für den ADAC schafft und ggf. ein Taxi der Stadtwerke/VGF anfordern muss. Bei diesen Behauptungen stütze ich mich auf die Daten der KRAD Kontrollgruppe der Polizei Frankfurt bzw. der Polizei Hessen.
    Begründung zu Abs. 4
    Die Polizei entzieht bei solchen Sache wie der Trunkenheit und der Verkehrsunfallflucht oftmals das Kraftfahrzeug, zwar passiert das nicht immer, jedoch ist das ganze meistens ein Beweismittel und darf somit entzogen werden. Hierbei stütze ich mich auf Erfahrungen aus dem täglichen OOC einsatzdienst.

    LG

  • Feuerzeug mit verschiedenen Funktionen

    • Toilettenwasser
    • 21. November 2024 um 22:25

    Ich finde diesen Vorschlag an sich gut, zu bedenken sollte aber sein, dass es insbesondere zum beginn (falls es das geben sollte) vermehrt Brandstiftungen stattfinden werden und dieses Tool höchstwahrscheinlich sehr stark ausgenutzt werden würde. Es würde vermtulich so viele Brände geben, dass die Feuerwehr dort mit dem Einsatzaufkommen nicht mehr hinterherkommen könnte.

  • Taser der Polizei

    • Toilettenwasser
    • 21. November 2024 um 22:21

    Hey Mr.Ganzlieb

    Normalerweise wird man von dem Taserschuss nicht direkt Bewusstlos, vorallem nicht wenn man vorher eine volle Gesundheit hatte. Es kann sein, dass du am Kopf getroffen worden bist, dabei kann es natürlich passieren, dass du Bewusstlos wirst. Prinzipell ist das aber wie gesagt nicht gewollt. Wir als Polizei probieren auch auf den Oberkörper zu zielen, in der Bewegung beider Parteien ist es aber natürlich auch möglich, dass wir ausversehen den Kopf treffen.

  • Feedback zum Support & Team

    • Toilettenwasser
    • 21. November 2024 um 19:15

    Hallo Nico,

    Erstmal vielen Dank für deine schnelle Antwort.

    1. Um meine Punkte dort zu Konkretisieren zähle ich mal aus den Archivierten Beiträgen im Vorschlage Channel auf. Thema Polizei Ausrüstung, durch mich eröffnet am 5.11.24. Beantwortet durch Kenai und Stefan. Kenai schreibt hier, dass er es an die Frakleitung weitergeben wird. Stefan antwortet, dass meine Vorschlägen Zeitnah angesehen werden, dann geht er auf das Thema mit den Westen und Überwurfwesten ein und schreibt dann: „Alles weitere prüfen wir auf Umsetzung und schauen mal.“
    Das bedeutet für mich, dass es darauf noch eine Rückmeldung geben wird, zumindest war das meine Interpretation der Dinge. Auch andere Personen sagten mir, dass sie Themen als nicht ausreichend behandelt gefühlt haben, auf welche sie sich dabei stützten entzieht sich meinem Kenntnisstand.
    2. Auch nochmal zu meinem Konkreten Punkt: Diese Mitteilung, dass es verlegt worden ist, kam erst nachdem ich diesen Post hier verfasst und abgesendet habe. Somit entzog sich das meinem Wissenstand zu dem Zeitpunkt in Gänze und es wurde nur durch die eigenrecherche festgestellt.
    Zu Kenais Post sei offen und ehrlich gesagt, habe ich überlesen… ups.
    3. Ich kann hier zur aktuellen Zeit nur für mich sprechen und sagen, dass ich mich sehr schwer tue das als Beta Phase zu akzeptieren und mir immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Es fühlt sich einfach nicht so an, da die RP-Qualität sooooo hoch ist, was wirklich erstaunlich und positiv ist.

    Danke für die Rückmeldung zur Polizei und den E55 ich denke das ist ein Thema welches mich als auch viele andere der Personen für die ich diesen Text mit verfasst habe interessiert und aufklärend war.
    4. ich persönlich habe an der CB nicht teilnehmen können, da ich zu der Zeit mit der Arbeit unterwegs war, ansonsten hätte ich vermutlich viele dieser beschriebenen Themen auch anders zum Ausdruck bringen können. Wie ich oben bereits sagte fühlt sich die Beta nicht an wie eine Beta-Phase, die RP Qualität ist dafür zu hoch/gut. Und um einiges besser als die bisherigen Server auf denen ich schon war. Um auch hier mal positives Feedback anzubringen.


    Ich denke um auch hier den Spielspaß nochmal genauer zu erwähnen, dass der Spielspaß sich auf alle Ebenen auswirkt. Insbesondere wenn Crimler nicht mehr spielen, fehlen diese im RP, für die Polizei ist nichts mehr oder nichts mehr interessantes zu tun. Es führt auch zu weniger schießereien und verfolgungsjadten und somit auch zu weniger Einsätze für Rettungsdienst und Feuerwehr. Wie du dies bereits richtig erwähnt hattest.

    Thema Server verlassen:
    Wie ich bereits erwähnte bin ich hier nicht alleine und verfasse nicht als Einzelperson diese Posts. Die Mehrheit von uns wollte damit unser Anliegen nocheinmal deutlich machen. Klar verstehe ich / verstehen wir, dass es im Team auf Unmut stößt und wir werden dies in künftigen posts bedenken.

    Du hast uns mit deinem Post sehr geholfen. Vielen Dank für die schnelle Antwort und dein Interesse. <3

  • Feedback zum Support & Team

    • Toilettenwasser
    • 21. November 2024 um 11:37

    Sehr geehrtes Team,

    in letzter Zeit sind mir und anderen Spielern einige Dinge aufgefallen, die wir als unzureichend oder unglücklich behandelt empfinden. Ich möchte diese Punkte gerne ansprechen, da sie unser Spielerlebnis und die allgemeine Stimmung erheblich beeinflussen.

    1. Umgang mit Vorschlägen im Forum

    Es ist uns aufgefallen, dass Vorschläge im Forum oft nicht ausreichend bearbeitet werden. Häufig werden Vorschläge nach einer kurzen Rückmeldung geschlossen, obwohl angekündigt wurde, dass es dazu noch eine detailliertere Antwort geben wird. Diese bleibt jedoch aus. Das führt dazu, dass wichtige Themen abrupt beendet werden, was wir als enttäuschend und ungerecht empfinden.

    2. Veränderungen am Justizverteiler

    Bis Gestern gab es im Justizverteiler einen Channel, in dem Gesetzesvorschläge eingereicht werden konnten. Dort wurden einige Themen eingebracht, die leider nicht ins Forum übernommen wurden, als der Channel abgeschafft wurde. Obwohl die Möglichkeit, Vorschläge direkt im Forum einzureichen, begrüßenswert ist, wurden die bisherigen Beiträge aus dem Justizverteiler einfach ignoriert.

    Ähnliches ist mit dem alten Forum passiert: Alle Vorschläge aus der Community wurden beim Wechsel ins neue Forum nicht übertragen. Es lag allein an den Spielern, ihre Themen erneut einzubringen. Dieses Vorgehen vermittelt uns das Gefühl, dass unsere Meinungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Das ist bedauerlich und entspricht nicht dem, was wir bisher von euch gewohnt waren.

    3. Ausrüstungsvielfalt und Balancing

    Ein weiterer Punkt betrifft die Ausrüstung, insbesondere bei der Polizei. Aktuell stehen lediglich der VW T6, der Volvo XC60 und der VW GTE als Streifenwagen zur Verfügung. Diese Fahrzeuge erreichen jedoch keine Spitzengeschwindigkeiten, die mit älteren Fahrzeugen wie einem Mercedes E55 (300+ km/h) vergleichbar sind.

    Ein weiteres Beispiel ist der Polizei BMW, der sich in seiner aktuellen Form durch schlechte Fahreigenschaften und eine niedrigere Geschwindigkeit als der VW GTE auszeichnet. Vor dem Wipe war dieser deutlich leistungsfähiger. Es stellt sich die Frage, warum diese Änderung vorgenommen wurde, da sie das Spielerlebnis für viele negativ beeinflusst.

    4. Abnehmender Spielspaß und Konsequenzen

    Insgesamt müssen wir feststellen, dass der Spielspaß in letzter Zeit deutlich nachgelassen hat. Es könnte natürlich auch daran liegen, dass die meisten Spieler die Vielfalt und die Auslebungsmöglichkeiten vermissen. Auch einen zweitjob kann man zur Zeit nicht bekleiden, was leider auch nicht besonders förderlich für die Gesamtsituation ist. Dies führt dazu, dass viele – mich eingeschlossen – ernsthaft darüber nachdenken, den Server zu verlassen oder ganz mit RP aufzuhören. Ich bin sicher, dass das nicht in eurem Sinne ist.

    Mit diesem Schreiben möchte ich unseren Unmut und unsere Enttäuschung ausdrücken und hoffe, dass diese Kritik zu positiven Veränderungen führen wird. Wir wünschen uns, dass die angesprochenen Punkte ernst genommen und angegangen werden, damit der Server wieder zu dem wird, was er einmal war – ein Ort, an dem man gerne spielt und sich eingebunden fühlt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Toilettenwasser

  • Gesetz über die Nutzung von Wasserfahrzeugen, Fischfang und Tauchen

    • Toilettenwasser
    • 21. November 2024 um 10:47

    Gesetz über die Nutzung von Wasserfahrzeugen, Fischfang und Tauchen

    § 1 Begriffsbestimmungen

    1. Boote: Boote sind Wasserfahrzeuge mit einer Länge bis zu 20 Metern, die für den privaten oder gewerblichen Gebrauch bestimmt sind.
    2. Schiffe: Schiffe sind Wasserfahrzeuge, die eine Länge von mehr als 20 Metern aufweisen oder für den Transport von Gütern oder Personen ausgelegt sind. Fähren sind Schiffe.

    § 2 Führerscheinpflicht

    1. Bootsführerschein:
      a) Zum Führen eines Bootes ist ein gültiger Bootsführerschein erforderlich.
      b) Dieser muss bei Kontrollen durch die Polizei oder andere autorisierte Stellen vorgezeigt werden.
    2. Personenbeförderungsschein:
      a) Wer gewerblich ein Boot oder Schiff bewegt, benötigt zusätzlich einen Personenbeförderungsschein, sofern Personen transportiert werden.

    § 3 Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrverhalten

    1. Im Hafenbereich dürfen Boote und Schiffe maximal 40 km/h fahren.
    2. Auf innerstädtischen Flüssen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
    3. Auf offener See gibt es keine Geschwindigkeitsbegrenzung, jedoch ist stets den Gegebenheiten (z. B. Wetter, Verkehr, Sicht) angepasst zu fahren.
    4. Die Polizei, das Wasserschifffahrstamt, die Justiz und der Zoll ist jederzeit befugt, Wasserfahrzeuge auf ihre Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften zu kontrollieren.

    § 4 Angeln

    1. Angelschein:
      a) Das Angeln ist nur mit einem gültigen Angelschein erlaubt.
      b) Der Angelschein ist auf Verlangen der Polizei oder zuständiger Behörden vorzuzeigen.
    2. Artenschutz:
      a) Es dürfen nur die im offiziellen Fangverzeichnis freigegebenen Fischarten gefangen werden.
      b) Der Fang von geschützten oder zu kleinen Fischen ist untersagt.
    3. Kontrolle: Die Polizei o.ä. ist befugt, Angelplätze, Ausrüstung und Fang zu kontrollieren.

    § 5 Tauchen

    1. Das Tauchen ist nur in offenen Gewässern und Seen erlaubt.
    2. Tauchen im Bereich von Hafenbecken ist grundsätzlich verboten, es sei denn, es liegt eine schriftliche Sondergenehmigung vor.
    3. Das Schwimmen im Hafenbecken ist aus Sicherheitsgründen untersagt.

    § 6 Sanktionen

    1. Verstöße gegen dieses Gesetz können mit Bußgeldern, Entzug von Lizenzen oder, in schweren Fällen, strafrechtlichen Maßnahmen geahndet werden.
    2. Die zuständigen Behörden sind berechtigt, bei Gefahr im Verzug Fahrzeuge, Ausrüstung und Fänge vorübergehend zu beschlagnahmen.




    (Fangverzeichnis)
    Freigegebene Fischarten (Fang erlaubt)

    • Forelle (Bach-, See-, Regenbogenforelle)
      • Mindestgröße: 25 cm
      • Fanglimit: Maximal 5 Stück pro Tag
    • Zander
      • Mindestgröße: 45 cm
      • Fanglimit: Maximal 3 Stück pro Tag
    • Hecht
      • Mindestgröße: 50 cm
      • Fanglimit: Maximal 2 Stück pro Tag
    • Karpfen
      • Mindestgröße: 40 cm
      • Fanglimit: Maximal 3 Stück pro Tag
    • Barsch
      • Mindestgröße: 15 cm
      • Fanglimit: Maximal 10 Stück pro Tag
    • Hering
      • Mindestgröße: 20 cm
      • Kein Fanglimit
    • Dorsch
      • Mindestgröße: 35 cm
      • Fanglimit: Maximal 5 Stück pro Tag

    Verbotene Fischarten (Fang untersagt)

    • Aal
      • Aufgrund von Artenschutzmaßnahmen vollständig geschützt.
    • Stör
      • Stark gefährdet und unter Schutz gestellt.
    • Wels (Europäischer Wels)
      • Nur in ausgewiesenen Gewässern mit Sondergenehmigung erlaubt.
    • Lachs
      • In vielen Gebieten geschützt, Ausnahme: Gebiete mit aktiver Wiederansiedlung.
    • Meerforelle
      • Nur außerhalb der Laichzeit und in definierten Zonen erlaubt.
    • Schleie
      • Fang ist in einigen Gewässern untersagt – bitte örtliche Regelungen beachten.
    • Seeteufel
      • Gefährdet und daher vollständig geschützt.
    • Rochenarten
      • Jeglicher Fang verboten, da viele Arten vom Aussterben bedroht sind.

    Sonderregelungen:

    • Beifang:
      Verbotene Fischarten, die versehentlich gefangen werden, sind schonend und unverzüglich zurückzusetzen.




    Hier ein Vorschlag von mir zu den Themenbereichen, Wassernutzung, Schifffahrt, Angeln und Tauchen.
    Bisher ist das alle noch nicht oder nicht ausreichend geregelt. Mit diesem Gesetz hier würde ich gerne einen Grundstein setzen, um Regularien festzulegen. Die Polizei hat von nun an eine Wasserschutzpolizei, welche auch in das RP Erlebnis mit eingebunden werden will und sollte. Die Kontrollen sind nur realistisch. Ich habe viele dieser Gesetze und Regelungen aus den echten Gesetzen gezogen, weswegen dieses durch mich erstellte Gesetz höchstwahrscheinlich äußerst Realistisch ist. Für die Kolleginnen und Kollegen der Polizei ist es zudem super wenn man auch vorgaben hat und sich nichts aus dem „arsch“ ziehen muss, sprich irgendetwas ausdenken muss. Auch das Personen mit 30 Fischen in den Taschen rumlaufen ist realistisch. Zudem gibt es schon die ersten Bürgerinnen und Bürger, welche mit Booten unterwegs sind. Da Sylt das Einsatzgebiet der Polizei FFM ist, machen kontrollen hierbei (die Boote sind gemeint) sinn. Auch Regelungen zum Tauchen finde ich äußerst sinnvoll nicht zur Kontrolle sondern zum Schutz der Personen.

    Liebe Grüße

  • Antrag auf Änderung der §§1 und 2 des BtMG

    • Toilettenwasser
    • 21. November 2024 um 10:17

    Hallo zusammen, im folgenden schlage ich eine Änderung und Ergänzung des Gesetzes über Betäubungsmittel vor.


    forum.identityvalley.de/attachment/4185/

    Zum ersten §1 Begriffsbestimmungen

    Betäubungsmittel im Sinne dieses Gesetzes sind folgende Stoffe und Stoffverbindungen:

    1. Amphetamine
    2. Codein
    3. Heroin
    4. Joints aus Marihuana
    5. Kokain
    6. Methamphetamine
    7. Moonshine
    8. Kokablätter
    9. Marihuanasetzlinge
    10. Marihuana (sämtliche Sorten)
    11. Morphin
    12. Fentanyl
    13. Piritramid
    14. Maische
    15. Propofol
    16. Roccouronium
    17. Lysergsäurediäthylamid (LSD)
    18. Marhiuanaknospen


    Begründung zum Antrag auf Änderung des §1 BtMG:
    Zum einen möchte ich, dass die Punkte nicht mit A,B,C etc. beschrieben sind, sondern in Absätzen sprich mit Zahlen verfasst sind. Desweiteren möchte ich eine Doppelnennung von Morphin auswerfen lassen. Auch möchte ich die Medikamente Fentanyl und Piritramid (Hier im RD als Dipidolor beschrieben) mit einfügen, da diese in echt auch Betäubungsmittel sind. Auch das Medikamente Roccouronium möchte ich hinzufügen, da es in Verbindung mit Propofol nur sinn macht. Andererseits mit blick in die Realität ist weder Roccouronium noch Prpopfol ein Betäubungsmittel. Roccouronium ist lediglich ein Muskelrelaxanz und Propofol ein Nakrotikum sprich ein „Schlafmittel“. Zu Fentanyl und Piritramid sei auch gesagt, dass diese wie bereits angesprochen ein Betäubunungsmittel sind (auch in echt). Sie sind ein Schmerzmittel (Analgetikum) ähnlich wie Morphin und Fallen unter die Opioide und Opiate. Morphin hat auf der Potenz Skala (schmerzlindernungs skala) einen Wert von 1, Piritramid einen wert von 0,75 und Fentanyl eine 100 mal höhere Potenz (Wirksamkeit) als Morphin. All diese Punkte sind denke ich Aussagekräftig genug um das Gesetz im §1 entsprechend abzuändern.


    Zweiter Teil

    Zu §2 BtMG

    forum.identityvalley.de/attachment/4186/


    §2 Erlaubnis zum Verkehr mit Betäubungsmitteln
    1. wie gehabt
    2. wie gehabt
    3. Linzensierte Stellen
    Punkt 1: Die Ärztekammer des Landes Hessen und Ihre Ärztinnen und Ärzte sind befugt mit den Betäubungsmitteln des §1 Abs. 11, 12, 13, 15, 16 zu verkehren. Sie dürfen diese Mitführen und verabreichen, ausgenommen davon ist das Herstellen und der Verkauf von den Betäubungsmitteln.
    Punkt 2: Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter sind befugt mit den Betäubungsmitteln des §1 Abs. 11, 12, 13, 15 und 16 zu arbeiten und diese zu verabreichen, zu beachten ist §30 HGBOS.
    4. wie gehabt
    5. wie gehabt

    Begründung zum antrag auf Änderung des §2:
    Zum einen die mehrzahl von Betäubungsmittel nennen, sprich Betäubungsmitteln.
    Desweiteren eine Änderung der Abs. des erlaubten. (Maische würde im Rettungsdienst bzw der Medizin auch keinen Sinn machen). Notfallsanitätern das verabreichen von Betäubungsmittel nach Notstandskompetenzen genehmigen.
    —> In echt dürfen Ärzte Betäubungsmittel verabreichen, hierbei sterbe ich unter Punkt 1 lediglich eine wörtliche und genauere (Stichfestere) Definition an.
    —> In echt dürfen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter nach den §§ 2c und 2a des NotSanG Medikamente (darunter BTMs) wie Fentanyl, Morphin und Piritramid geben. Nach §2a dürfen Sie diverse heilkundliche Maßnahmen durchführen, nach §2c dürfen Sie Medikamente wie Piritramid für Frakturen (Brüchen) von Armen oder auch für Bauchschmerzen geben (Bayern als Bsp. / Hessens regelungen entziehen sich meinem Kenntnisstand jedoch zählen die §§ 2a und 2c Bundesweit, da das NotSanG ein Bundesgesetz ist.)


    Liebe Grüße von einem Notfallsanitäter, der sich mit den ganzen öfter auseinandersetzt.

  • Löschwasservorhaltung Bauernhöfe / abgelegene Betriebe

    • Toilettenwasser
    • 15. November 2024 um 08:43

    Hallo ChironV,

    Ich persönlich empfinde die Idee als weniger gut, da es das RP-weniger fördert. Außerdem ist es auf ländlichen Gebieten oftmals so, dass ein Pendelverkehr eingerichtet werden muss, weil die Hydranten ja einfach nicht vorgehalten werden.

  • Notarzt Begrenzung Rettungsdienst

    • Toilettenwasser
    • 9. November 2024 um 23:36

    Moin,

    Ich finde deinen Vorschlag super, ich bin selber in Realitas auch im RD Tätig und ich denke viele aus dem Team auch. Deswegen finde ich die aktuelle umsetzung ein wenig schade. Die Frage ist auch wie die aktuelle Personalsituation im RD aussieht aber es wäre deutlich Realistischer die Notärzte zu fahren durch einen RS oder NotSan. Auch wäre es realistischer zwei Personen, entweder RS und NotSan oder NotSan und NotSan auf den RTWs einzusetzen.


    Ich persönlich wünsche mir für das RD-RP auch bessere Interaktionen mit den Personen, wenn man grade Reanimiert wurde dann ist man nicht direkt ansprechbar und das Rettungsdienst Personal muss meiner Meinung nach nicht direkt fragen wie es einem geht, oder dass man sich hinsetzten soll. Finde die aktuelle Lösung etwas unschön, selbiges bei den Medikamenten. Klar kann man nicht erwarten, dass jeder alle Medikamente kennt, aber die Medikamente, welche insbesondere bei Trauma gängig sind wären wünschenswert. Medikamente wie Fentanyl, Ketanest, Midazolam, Piritramid, Tranexamsäure, Gelafundin und evtl Narkose Medikamente bzw Kreislaufsteigernde Medikamente wären toll. Auch das RP mit Sachen wie z.B. einer Beckenschlinge, einem Stifnek und der Vakuummatratze wäre super toll und äußerst Wünschenswert.

  • Schießstand

    • Toilettenwasser
    • 7. November 2024 um 23:19
    Zitat von _Cedric_

    Diesen Vorschlag hatte ich vor dem Wipe auch. Der wurde aber abgelehnt mit der Aussage "Es gibt in den Waffenläden einen Schießstand"

    LG

    Hallo Cedric,

    Nun ist der Wipe ja aber vorbei und ich denke eine solche Sache wie dieser Schießstand würde sinn ergeben. Jeder der Ihn nutzen will kann dies tun ohne in der Stadt für „schrecken“ zu sorgen.

    Zudem ist mir persönlich und bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege, nur ein Schießstand in Frankfurt bekannt, ich kenne nur den Schießstand im Ammunation am Würfelpark und sonst keinen anderen.

  • Vorschläge für das CrimeRP

    • Toilettenwasser
    • 6. November 2024 um 12:46

    Moin,

    Ich finde deine Vorschläge in den Punkten 1 & 2 wirklich gut, ich denke auch das man das allgemeine „Schwarzmarktgeschäft“ weiter und intensiver ausbauen kann.

    Zu Punkt 3.: Vor dem Wipe gab es die Möglichkeit, dass Beamte der Polizei und er Justiz korrupt sein konnten, dies führt zu Streitigkeiten und hetze innerhalb der Fraktionen, dies war für die Crime Seite oftmals kaum ersichtlich, aber es gab eine Zersetzung und ständigen Streit innerhalb der Fraktionen. Auch führte es dazu, dass es täglich teilweise zu 3 oder mehr Schießereien kam. Dies hat eineigen Personen dann keinen Spielspaß mehr bereitet und sie haben den Server nicht mehr betreten. Das ganze führte zu weniger Beamten und später dazu, dass die Polizei auch Samstagabends rot war. Ich persönlich empfinde eine Lockerung oder Aufhebung des Korruptionsverbot für schlecht.

    Zu Punkt 4.: ACHTUNG META, solche Waffentransporte gibt es bereits, sie werden jedoch eher selten durchgeführt. Die Waffentransporte gibt es nach meinem Kenntnisstand nicht.

    Zu Punkt 5.: Die Fälschungen sollten meiner Meinung nach auch möglich sein, sollten sich aber insofern von einem echten Dokument abheben, als dass man es als Polizist auch erkennen kann, alles andere wäre eher unrealistisch.

    Soweit meine Meinung zu dem Themen.


    MfG
    Toilettenwasser

  • Unfall- /Baustellen Markierungssparys

    • Toilettenwasser
    • 6. November 2024 um 12:35

    Moin Kenai,

    das Problem gab es bereits vor dem Wipe, ich denke eher weniger, dass es ein Bug ist, sondern es bis dato einfach nicht möglich war in Steigungen die jeweiligen Markierungen zu erstellen.

    Vllt hilft die Information ja…

    MfG
    Toilettenwasser

  • Gefängnis RP und wie man dieses verbsssern könnte.

    • Toilettenwasser
    • 6. November 2024 um 12:32
    Zitat von Raphiii

    Guten Tag,

    wie bereits im Titel steht, geht es in diesem Vorschlag um das Gefängnis RP. Ich sage vorab das ich dieses Grundlegend befürworte und auch wichtig im RP finde.
    Aber aktuell ist es leider nicht so, dass es für die Crime-Seite Spaß macht und ich bin der Meinung, RP muss immer beide Seiten ansprechen.

    Daher ein paar Vorschläge (es sind nur Vorschläge und kein muss).


    1. Mehr Interaktionen durch Gefängnispersonal: Die Einführung von regelmäßigen Kontrollgängen, Gesprächen und Aktivitäten durch Wärter würde das RP beleben. Wärter können z.B. Insassen für Aufgaben einteilen, Gespräche über mögliche Resozialisierung führen oder bei Konflikten schlichten, was das RP zwischen Insassen und Gefängnispersonal verstärkt.


    2. Arbeitsmöglichkeiten für Insassen: Indem Insassen einfache Jobs im Gefängnis erhalten – wie z.B. Reinigung, Küchenarbeit oder Werkstattaufgaben – kann ihnen eine kleine Vergütung angeboten werden. Diese Jobs könnten das Gefängnisleben realistischer gestalten und den Insassen das Gefühl geben, sich im RP zu engagieren und auf eine Belohnung hinzuarbeiten.


    3. Schmuggel und illegale Aktivitäten im Gefängnis: Ein Schmuggel-System könnte für zusätzliche Spannung sorgen. Insassen könnten versuchen, an verbotene Gegenstände wie Zigaretten oder kleine Werkzeuge zu kommen, um sie gegen kleine Belohnungen oder als RP-Elemente einzusetzen. Auch Fluchtversuche könnten unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein, um das Gefängnis-RP aufregender zu gestalten.


    4. Therapiesitzungen und Resozialisierungsprogramme: Angebote wie Gruppentherapie oder individuelle Gespräche mit einem "Gefängnispsychologen" würden Insassen die Möglichkeit geben, an sich zu arbeiten und das RP zu vertiefen. Ein Punktesystem, das ihre Resozialisierung misst, könnte auch eingeführt werden, um die Freilassung zu beeinflussen.

    Alles anzeigen

    Moin,

    Wir haben das Thema glaube ich bereits im alten Forum gehabt, hierbei habe ich auch Vorgeschlagen, dass man im Knast Sport machen können sollte, so kann man seine Fitnesspunkte verbessern und die Zeit auch sinnvoll nutzen, insbesondere wenn man mehrere Stunden wegen z.B. Mord sitzt.

    Das Team bearbeitet das ganze ja bereits, nennen wollte ich es trotzdessen.

    MfG
    Toilettenwasser

  • Polizei Ausrüstung

    • Toilettenwasser
    • 6. November 2024 um 12:24
    Zitat von [IDV] Stefan

    Moin,

    wir schauen uns deine Vorschläge gerne zeitnah an.

    Zu den Westen kann ich dir direkt sagen, das dies in Deutschland ein sehr schweres Thema ist.
    Die Polizei führt aus dem Hintergrund, Einsatzleiter zeigen sich seltenst vor Ort erkenntlich. Dies hat vorallem taktische Absichten gegenüber gewissen Tätergruppen.

    Alles weitere prüfen wir auf umsetzung und schauen mal.


    LG
    Stefan
    Frakleitung

    Alles anzeigen

    Moin,

    Also ich kenne es so, das die Einsatzleiter sich bei Gewissen Einsätzen mit Absicht nicht zeigen, das ist klar. Aber bei einigen Einsätzen (insbesondere mit mehreren Streifenwagen) zeigen sich die Einsatzleiter der Polizei recht deutlich erkennbar, auch die Pressesprecher sind eindeutig zu erkennen mit einer weißen Überwurfweste („Polizeipräsidium Niederbayern“) zumindest ist das ganze bei uns so. Wie es in Hessen in Realitas ist, ist mir nicht bekannt. Gedacht sind die Westen auch eigentlich nur für große und Dynamische Lagen. Das wichtigere sind aber die Punkte im Bezug auf den Survivor R und die Funkgeräte an der Weste.

    Aber wie du bereits gesagt hast, wird sich bereits darum gekümmert, vielen Dank dafür.

    MfG
    Toilettenwasser

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