Hey zusammen,
ich wollte mal ein wichtiges Thema zur Diskussion stellen, weil ich finde, dass hier aktuell einiges schief läuft:
Konkret hatten wir neulich eine Verkehrskontrolle. Plötzlich tauchten mehrere bewaffnete Personen auf und bedrohten uns. Während wir mit erhobenen Händen dastanden, habe ich in einer Notsituation den Panic Button an meiner rechten Hüfte gedrückt – so wie es im RP ja auch vorgesehen ist, um Unterstützung zu rufen oder die Situation zu entschärfen.
Statt die Situation aber irgendwie vernünftig auszuspielen, wurde uns direkt, ohne weitere Kommunikation oder Chance zur Reaktion, ein Kopfschuss verpasst. Es gab also keinen Versuch, das Panic Button RP auszuspielen oder wenigstens realistisch zu reagieren ("Haben die den gedrückt? Wer war es? Was machen wir jetzt?"). Das nimmt einem völlig die Möglichkeit, das RP sinnvoll weiterzuführen.
Daher mein Vorschlag zur Diskussion:
Sollte es nicht eine Regel oder wenigstens eine klare RP-Erwartung geben, dass das Drücken des Panic Buttons kein automatischer Todesbefehl für den Beamten ist?
Wie wäre es z.B. mit:
- Klare Kommunikation vor dem Schießen: z.B. "Hat jemand den Button gedrückt?" – "Finger weg vom Funk!" etc.
- Chance für Geiselnahmen, Verhandlungen o.Ä.: Anstatt direkt schießen, hätte man die Situation spannender ausspielen können.
- Verbot des direkten Kopfschusses nach Betätigung des Panic Buttons, außer es gibt eine klare Eskalation.
Mir geht's nicht um einen „Safe Space“ für Beamte, sondern um vernünftiges, spannendes und realistisches RP für alle Beteiligten.
Wie seht ihr das? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder seht ihr es anders?
**Dieses Thema wurde teils KI generiert bzw. mit KI verfeinert**